Die Siedlung Neuland 1 im Süden Neuköllns
Die Siedlung wurde in den 30er Jahren gegründet, um Handwerkern mit ihren Familien die Möglichkeit zu geben, für sich und ihre Familien Fläche für die Versorgung zum Eigenbedarf zu schaffen und ein Eigenheim zu erwerben. Für die Nutzung des Grundstücks werden Erbpachtverträge abgeschlossen und eine monatliche Pachtzahlung entrichtet. Der Grund gehört heute dem Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln.
Die Siedlung Neuland 1 im Süden Neuköllns
Die Siedlung wurde in den 30er Jahren gegründet, um Handwerkern mit ihren Familien die Möglichkeit zu geben, für sich und ihre Familien Fläche für die Versorgung zum Eigenbedarf zu schaffen und ein Eigenheim zu erwerben. Für die Nutzung des Grundstücks werden Erbpachtverträge abgeschlossen und eine monatliche Pachtzahlung entrichtet. Der Grund gehört heute dem Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Neukölln.
Wie ältere Siedler berichten, wurden 1932 unter Leitung des Reichsheimstättenwerks die 105 Doppelhaushälften und 16 Einfamilienhäuser von arbeitslosen Handwerkern errichtet
und später unter ihnen verlost. Die Häuser haben einen kleinen Vorgarten und hinter dem Haus war Platz für Vieh und
Gemüse- und Obstanbau vorgesehen. Um hier heute ein Haus zu erwerben, müssen interessierte Familien Kinder haben, über
einen Wohnberechtigungsschein verfügen und einen der vordersten Plätze der inzwischen geschlossenen Warteliste beim Bezirksamt vorweisen können.
Wie ältere Siedler berichten, wurden 1932 unter Leitung des Reichsheimstättenwerks die 105 Doppelhaushälften und 16 Einfamilienhäuser von arbeitslosen Handwerkern errichtet
und später unter ihnen verlost. Die Häuser haben einen kleinen Vorgarten und hinter dem Haus war Platz für Vieh und
Gemüse- und Obstanbau vorgesehen. Um hier heute ein Haus zu erwerben, müssen interessierte Familien Kinder haben, über
einen Wohnberechtigungsschein verfügen und einen der vordersten Plätze der inzwischen geschlossenen Warteliste beim Bezirksamt vorweisen können.